Kindheit

In unserer Kindheit, dem Zeitraum zwischen der Geburt und dem Beginn der Pubertät, werden die Weichen für das gesamte Leben gestellt: Sie prägt unsere Persönlichkeit und beeinflusst stark, wie wir uns im Erwachsenenalter verhalten. In dieser ersten Lebensphase vollziehen sich entscheidende biologische, psychische und soziale Entwicklungsprozesse. 

Man unterscheidet hier zwischen dem Säuglingsalter (0-2 Jahre), dem Kleinkindalter (2-6 Jahre) und dem Schulkindalter (6-14 Jahre). Die verschiedenen Phasen der Kindheit gehen wie alle Lebensalter mit bestimmten Entwicklungsaufgaben einher. Dabei handelt es sich um Aufgaben, die Kinder ihrem Alter entsprechend bewältigen müssen, um ein soziales Dasein auf der nächsthöheren Stufe bestreiten zu können. Dies kann beispielsweise die Einschulung sein. 

Je chaotischer das Umfeld, umso häufiger weint das Kind grundlos. Eine Studie erforscht die Affektsynchronisation zwischen Kindern und Bezugspersonen.
Ein Bild, zwei Fragen: Wie das duftet! Bei Leon Windscheid, Psychologe und Moderator, weckt dieses Bild seine schönsten Erinnerungen aus der Kindheit.
„Leg jetzt das Handy weg!“ Die Smartphone-Nutzung der Kinder ist ein großes Streitthema in vielen Familien. Hier die wichtigsten Fakten versammelt:
Wir unterscheiden uns hinsichtlich unserer kognitiven Fähigkeiten. Dieser Online-Test ermittelt Ihren Intelligenz-Quotienten
Oft schätzen wir uns falsch ein. Das Eltern-Erziehungsstil-Inventar ist ein psychologischer Selbsttest, der ermittelt, wie Sie mit Ihrem Kind umgehen.
Selbstwertgefühl: Prof. Dr. Moritz Daum und Dr. Cornelia Stöckel sprechen darüber, was Eltern tun können, um den Selbstwert ihrer Kinder zu stärken
Wie stärken Eltern das Selbstwertgefühl ihrer Kinder? Entwicklungspsychologe Moritz Daum und Familientherapeutin Cornelia Stöckel geben Antworten
Jonathan Haidt meint, soziale Medien treiben Kinder bis in den Suizid. Was wissen wir wirklich über die psychischen Folgen digitaler Kindheiten?
1970 testet Walter Mischel, ob Kinder einer Versuchung widerstehen können, und stellt die Frage: Kann ihre Selbstkontrolle spätere Erfolge voraussagen?
Psychopharmaka werden an Kinder und Jugendliche Pi mal Daumen ausgegeben. Es fehlt an Wirksamkeitsstudien und Monitoring; das stört Jana Hauschild.
Razvan ist neun und hat die Autismus-Spektrum-Störung. Seine Eltern müssen meist raten, was er braucht. Mitten im Alltag einer besonderen Familie.
Manche Menschen misstrauen ihrem Gedächtnis. Offensichtlich wollen sie auch gar nicht so genau wissen, was wirklich passiert ist.
Mehr Artikel anzeigen