Termine im Februar 2010
Wie Sie am Datum in der Überschrift sehen, ist diese Seite inzwischen veraltet. Klicken Sie auf die Monatsnamen in der Navigation, um zu aktuellen Seiten zu gelangen.
Alle Links auf die Internetseiten der Veranstalter öffnen ein zusätzliches Fenster. – Wir übernehmen für die Inhalte der unten aufgeführten Veranstaltungen keine Verantwortung; alle Angaben ohne Gewähr.
Mehrmonatig
Dauerausstellungen
Über mehrere Monate laufende Ausstellungen finden Sie
hier.
Verlängert bis 27. Juni 2010, Lenzburg (Schweiz)
Expresskasse, Power-Nap und Klettverschluss. Wir sind schnell unterwegs. Nonstop. Rund um die Uhr geben wir Gas, um Zeit zu gewinnen, und haben trotzdem immer zu wenig davon. Das Stapferhaus Lenzburg führt mit der Ausstellung „nonstop“ mitten in dieses temporeiche Leben, zu Tempomachern und Tempotherapeuten, zwischen Blackberrys und Yogamatten, in den Temporausch und in die Time-out-Zone. „nonstop – eine Ausstellung über die Geschwindigkeit des Lebens“ im Zeughaussaal Lenzburg.
Infos:
www.stapferhaus.ch
1. Februar 2010, Stuttgart
„Warum Sport dem Gedächtnis auf die Sprünge hilft“. Vortrag von Dr. Sabine Kubesch, Biologin, Autorin, Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen, Ulm. Ort: Hospitalhof, Gymnasiumstr. 36, Stuttgart. Beginn: 20 Uhr.
Infos:
www.hospitalhof.de
2. Februar 2010, Stuttgart
„Wie wir dem Tod wieder einen Platz in unserem Leben einräumen können“. Vortrag von Prof. Reimer Gronemeyer, Soziologe, Theologe, Universität Gießen. Ort: Hospitalhof, Gymnasiumstr. 36, Stuttgart. Beginn: 20 Uhr.
Infos:
www.hospitalhof.de
3. Februar 2010, Erfurt
Die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erfurt lädt zur feierlichen Einweihung des Hermann-Ebbinghaus-Labors ein, eines neuen Zentrallabors für empirische Forschung. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Lehrgebäude 2, Raum 23b. Sie bietet Gelegenheit, die Räume zu besichtigen und an kleinen Demonstrationsexperimenten teilzunehmen. Das neue Labor erlaubt nun eine computergestützte Durchführung psychologischer Studien. Beispiele aus der Praxis sind demnächst anlaufende Studien zur Risikowahrnehmung bei Impfungen oder Untersuchungen zu Lern- und Entscheidungsprozessen bei Kindern. Zudem werden Studien durchgeführt, die helfen sollen, geeignete Messinstrumente zur Diagnose sprachlicher Fähigkeiten bei Kindern und Erwachsenen zu entwickeln oder die zur Entwicklung effizienterer multimedialer Lehr-Lern-Programme beitragen sollen.
Infos:
ebbinghaus-labor@uni-erfurt.de
www.ebbinghaus-labor.de
3. Februar 2010, Bielefeld
Die letzte Veranstaltung der interdisziplinären Ringvorlesung „In Darwins Schatten“ ist ein Vortrag der israelischen Professorin Eva Jablonka: “In the Light of Epigenetics: Challenges to the Neo-Darwinian Doctrine”. Die Epigenetik untersucht Entwicklungs- und Vererbungsfaktoren, die nicht in den Genen codiert werden. Dieser Forschungsbereich hat in den letzten Jahren die Biologie verändert. Der Vortrag wird einen Überblick darüber geben, inwiefern die neuen Entwicklungen in der Epigenetik die darwinistische Evolutionstheorie, so wie sie sich im 20. Jahrhundert entwickelt hat, widerlegen oder fortschreiben. Die Veranstaltung im Hörsaal 6 der Universität Bielefeld beginnt um 18 Uhr und ist für alle Interessierten offen.
Infos (PDF-Datei, 2 MB):
www.uni-bielefeld.de/
(en)/philosophie/personen/kronfeldner/
Darwin_PostkarteA6_2.pdf
4. Februar 2010, Stuttgart
„Der mühsame Weg vom Männchen zum Mann und vom Weibchen zur Frau“. Vortrag von Dr. Wolf Büntig, Arzt, Psychotherapeut, Penzberg. Ort: Hospitalhof, Gymnasiumstr. 36, Stuttgart. Beginn: 20 Uhr.
Infos:
www.hospitalhof.de
5. bis 7. Februar 2010, Frankfurt
„International 11th Joseph Sandler Research Conference 2010“: „Lange Schatten früher und später Traumatisierungen“. Ort: Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Campus Westend, Nebengebäude, Grüneburgplatz 1.
Infos:
www.sigmund-freud-institut.de/veranstaltungen.html
8. Februar 2010, Stuttgart
„Familienbeziehungen aus systemischer Sicht“. Vortrag von Prof. Helm Stierlin, Familientherapeut, Universität Heidelberg. Ort: Hospitalhof, Gymnasiumstr. 36, Stuttgart. Beginn: 20 Uhr.
Infos:
www.hospitalhof.de
11. Februar 2010, Delmenhorst
Der Entdecker der berühmten "Spiegelneurone" im Gehirn, Giacomo Rizzolatti, hält um 19 Uhr im Rahmen der „Hanse Lectures in Neuroscience“ einen Vortrag mit dem Titel „The mirror mechanism“. Bestimmte Nervenzellen, die sogenannten Spiegelneurone, lösen im Gehirn eines Individuums beim Betrachten des Verhaltens anderer Individuen die gleichen Aktivitäten aus, so als würde ersteres diese Aktivitäten selbst erleben. In seinem Vortrag wird der italienische Neurophysiologe und Mediziner aufzeigen, welche Eigenschaften und Auswirkungen dieser Mechanismus hat. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung zum Vortrag, Austausch und einem anschließenden kleinen Imbiss ist jedoch erforderlich.
Anmeldung:
mdaniel@h-w-k.de
Internet:
www.h-w-k.de
11. Februar 2010, Stuttgart
„Stabilisierungsphase – Ressourcenorganisation – Expositionsphase – EMDR“. Vortrag von Dr. Marion Seidel, Chefärztin der Klinik für Kinder-, Jugendlichen- und Mutter-Kind-Psychotherapie im Psychotherapeutischen Zentrum Bad Mergentheim. Ort: Hospitalhof, Gymnasiumstr. 36, Stuttgart. Beginn: 20 Uhr.
Infos:
www.hospitalhof.de
12. Februar 2010, Stuttgart
„Individuelle und soziale Folgen von Langzeit-Traumatisierungen“. Vortrag von Dr. Maggie Schauer, Universität Konstanz, und Dr. Thomas Soeder, Traumaambulanz der Stuttgarter Akademie für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse. Ort: Hospitalhof, Gymnasiumstr. 36, Stuttgart. Beginn: 20 Uhr.
Infos:
www.hospitalhof.de
12. bis 13. Februar 2010, Bielefeld
„Menschenwürde in der klinischen Praxis“ ist Gegenstand einer Tagung, die im Rahmen der Forschungsgruppe „Herausforderungen für Menschenbild und Menschenwürde durch neuere Entwicklungen der Medizintechnik“ im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld stattfindet.
Infos:
www.uni-bielefeld.de/ZIF/AG/
2010/02-12-Joerden.html
17. Februar 2010, Stuttgart
„Krankheit oder Krise? – Systemische Lösungen für schwierige Lebenslagen“. Vortrag von Dr. Gerhard Ruf, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Asperg. Ort: Hospitalhof, Gymnasiumstr. 36, Stuttgart. Beginn: 20 Uhr.
Infos:
www.hospitalhof.de
19. bis 20. Februar 2010, Düsseldorf
In der Heinrich-Heine-Universität findet ein internationaler wissenschaftlicher Männerkongress statt. Motto: „Neue Männer – muss das sein? Über den männlichen Umgang mit Gefühlen“. Ausrichter sind die Heinrich-Heine-Universität und die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf.
Infos:
www.maennerkongress2010.de
19. bis 21. Februar 2010, Hannover
Motto: „ADHS im Alltag – erkennen und bewältigen“.
Infos:
www.adhs-tage.de
24. bis 25. Februar 2010, Frankfurt/Main
Schwere Gewalttaten gegen Kinder geschehen oft durch Eltern oder andere nahestehende Personen. Die Konferenz „Schwere Gewalt gegen Kinder – Risikoanalyse und Prävention“ legt den Schwerpunkt auf solche Gewaltdynamiken. Referenten berichten aus interdisziplinärer Sicht und stellen das neuste Fachwissen und Handlungsansätze für die Praxis vor. Dabei geht es darum, wie sich ein erhöhtes Risiko für Kinder, zum Opfer schwerer Gewalt zu werden, erkennen lässt und wie ein präventives Fallmanagement aussehen kann.
Infos:
www.institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de
25. Februar 2010, Berlin
Durch die Stammzellforschung entstehen weitere Möglichkeiten der Mensch-Tier-Mischwesenbildung. Experimentell aus menschlichen Stammzellen gewonnene Nerven-Vorläuferzellen werden in das Hirn von Versuchstieren, auch von Primaten übertragen. Gerade das Hirn als Sitz des menschlichen Bewusstseins ist nach unserem Verständnis aber von zentraler Bedeutung für die Unterscheidung von Mensch und Tier. Der Deutsche Ethikrat veranstaltet hierzu eine öffentliche Anhörung von 10 bis 15 Uhr im „dbb-forum berlin“ (Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin) mit Ethikern aus Großbritannien, den USA und Österreich. Interessenten sind eingeladen, an dieser Anhörung als Zuhörer teilzunehmen.
Anmeldung bis zum 24. Februar erforderlich per E-Mail oder unter der Telefonnummer 030/20370242.
E-Mail:
kontakt@ethikrat.org
Infos:
www.ethikrat.org
25. bis 27. Februar 2010, Bonn
Unter dem Motto „Welten im Umbruch: Vielfalt verstehen, erhalten, gestalten“ veranstaltet SIETAR (Society für Intercultural Education, Training and Research) eine Konferenz zur Interkulturalität.
Infos:
www.sietar-forum.de
25. bis 27. Februar 2010, Aachen
„Gesichter der Essstörung – von der Ursachenforschung zur Therapie“. 2. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen e.V. (DGESS).
Infos:
www.dgess.de
27. Februar 2010, München
Seit Jahren gibt es so etwas wie eine „Renaissance“ der Traumforschung. Hintergrund sind die großen Fortschritte der Neurobiologie, vor allem der funktionell-bildgebenden Verfahren. Das Symposium „Der Träume Wirklichkeit“ wendet sich in erster Linie an ein Fachpublikum. Experten werden aktuelle theoretisch-empirische und klinisch-therapeutische Zugänge zum Träumen vorstellen. Die Veranstaltung findet von 9 bis 16 Uhr im Hörsaal A des Klinikums rechts der Isar statt.
Auskunft/Sekretariat:
inge.schlenker@lrz.tum.de
Infos (PDF-Datei, 819 KB):
www.med.tu-
muenchen.de/302714_Traumsymposium_Flyer.pdf