Es ist immer das gleiche Spiel. Wenn Klaus Dörner zu Themen wie Altenpflege, psychische Krankheiten oder deutsches Gesundheitssystem Stellung nimmt, kann man sich entrüsteter Reaktionen sicher sein. Als er im letzten Jahr in einem Spiegel-Interview die posttraumatische Belastungsstörung zur Modediagnose erklärte, warfen ihm niedergelassene Psychologen in Leserbriefen Ignoranz und Heile-Welt-Denken vor. Im Jahr zuvor musste er sich nach einem Vortrag auf der Tagung des Landschaftsverbandes Rheinland über die Situation von Psychiatriepatienten von Heimleitern und Ärzten eine vorurteilsbeladene Argumentation und einseitigen, undifferenzierten Rigorismus attestieren lassen. Auch zum „Pascha des Monats“ wurde er schon gekürt: Seine öffentlich geäußerten Zweifel an der Existenz der so genannten multiplen Persönlichkeitsstörung, so befanden die Herausgeberinnen der Zeitschrift Emma, „diskreditiere die weiblichen Opfer sexueller Gewalt“.
Wie geht jemand mit so viel vehementer, teils beleidigender Kritik um? Die Anfeindungen föchten ihn nicht an, sagt er, ganz im Gegenteil. Dass alle über ihn herfielen, sei er nun schon seit Jahrzehnten gewohnt. Mittlerweile komme er sich nur noch glaubhaft vor, wenn er von mindestens einer, am besten aber gleich von mehreren Seiten attackiert werde. „Das Zwischen-den-Stühlen-Sitzen ist mir zur Lebenshaltung geworden.“
Dass er lieber gegen als mit dem Strom schwimmt, glaubt man dem vielleicht bekanntesten Psychiater Deutschlands sofort. Nichts an ihm ist konventionell. Das Arbeitszimmer in seiner Eppendorfer Altbauwohnung, in das er zum Interview bittet, könnte auch eine Studentenbude sein: einfaches Mobiliar und Regale, die sich unter Büchern biegen. Statt eines Computers steht auf dem Schreibtisch eine alte mechanische Schreibmaschine, auf der er seine zahlreichen Vorträge und Artikel verfasst. Auch modisch ist er nicht gerade auf dem neuesten Stand. Der schwarze Pullover, die dunkle Hose und die Lederjacke, die er zum späteren Fototermin überstreift, sehen schon etwas abgegriffen aus.
Ihm selbst dagegen sieht man die Jahre nicht an. Zwar sind die früher rötlichen Haare weiß geworden. Doch seine sehr schlanke Gestalt und die wachen hellblauen Augen lassen den 72-Jährigen jünger erscheinen. Er antwortet ausdauernd, manchmal ausschweifend, und konzentriert. Wenn ihm eine Frage allerdings nicht gefällt, reagiert er mit einer merkwürdig schroffen Ironie, die auch schon mal ziemlich spitz ausfällt.
Bissige Worte sind in den letzten Jahren so etwas wie sein Markenzeichen geworden. Seit er 1996 als Heimleiter in Rente ging, hat er sich als scharfzüngiger Kritiker des deutschen Sozialsystems einen Namen gemacht. Ende der 1990er Jahre beispielsweise prangerte er in einer Art Kampagne die Zustände in Pflegeheimen für Behinderte und psychisch Kranke an. Seine Wortschöpfungen von den „Heimleitern als Geiselnehmer“, die in einer „Schutzhaft der Nächstenliebe“ den Patienten grundgesetzwidrig ein eigenständiges Leben außerhalb von Anstaltsmauern verweigerten, sind vielen in der Psychiatrieszene noch heute im Ohr. Auch seine Generalkritik am deutschen Gesundheitssystem, im 2003 erschienenen Buch „Die Gesundheitsfalle“ ausführlich dargelegt, packte er in saftige Worte. So klagte er Industrie und Ärzteschaft als „Gesundheitsvernichtungsmaschine“ an, die Menschen mit der Aussicht auf eine leidensfreie Gesellschaft köderten, um Profit zu machen.
Seit seinem Ausstieg aus dem offiziellen Arbeitsleben scheint Klaus Dörner noch streitbarer geworden zu sein. Kritisch und provokant war er aber auch schon zuvor. So hat er sich früh mit den Verbrechen der Nazis an Behinderten und psychisch Kranken befasst. Ein Artikel, den er 1967 in den Vierteljahresheften für Zeitgeschichte, dem damals wichtigsten Organ für die wissenschaftliche Aufarbeitung der Nazizeit, veröffentlichte, stellt praktisch die erste systematische Auseinandersetzung mit den Sterilisierungs- und Euthanasieprogrammen im Dritten Reich dar. Aufsehen erregte auch sein Buch „Tödliches Mitleid“, das 1988 erschien und das er in nur einer Woche geschrieben hat. Darin verbindet er auf nur 100 Seiten eine sozialgeschichtliche Analyse der Bedingungen, die die Tötung von Psychiatriepatienten im Nationalsozialismus ermöglichten, mit der weitergehenden Frage, wie die moderne Gesellschaft jetzt und in Zukunft mit schwachen, kranken oder alten Menschen umzugehen gedenkt. „Mein Anspruch“, weiß Dörner, „regt viele Menschen bis heute auf.“
Er selbst hält dies bis heute für sein wichtigstes Buch, auch weil es am autobiografischsten ist. Schonungslos legt er offen, wie sehr er sich als Kind und bis in die junge Erwachsenenzeit hinein mit der NS-Ideologie identifiziert und sich erst langsam zu einem Anwalt der NS-Opfer gewandelt hat. Der Leser lernt einen wortkargen, schüchternen Jungen kennen, der in einem gutbürgerlichen Haushalt in Duisburg lebt. Die Eltern sind keine ausgeprägten Nazis, sondern Mitläufer, die sich über die neu eingekehrte Ordnung in Deutschland freuen. Immer wieder erzählen sie dem Sohn, dass er seine Existenz der Machtergreifung Hitlers verdankt. Ende 1933 geboren, ist er ein „Kind des Vertrauens“ in die von der Naziherrschaft erhoffte schöne und stabile Zeit. Der Vater, ein engagierter praktischer Arzt und Geburtshelfer, genießt die steigende gesellschaftliche Anerkennung, die seine Arbeit nun erfährt. Die Mutter besteht immerhin darauf, dass der Gatte die SA, die sie für einen Proletarierverein hält, verlässt. Die Kinder werden nicht direkt nationalsozialistisch, aber auch nicht gegenteilig erzogen. Sohn Klaus lernt, dass ein anständiger Deutscher Kriegstagebuch führt, und trägt akribisch die aktuelle Lage an der Front in eine Kladde ein. Seine Dickleibigkeit versucht er durch Körperübungen zu verringern und durch gute Schießergebnisse in der Jungvolkgruppe zu kompensieren. Die Befreiung 1945 erlebt er als Zusammenbruch; als in Nürnberg die Todesurteile fallen, vergießt er heiße Tränen.
In den ersten Nachkriegsjahren lernt er dann zwar in der Schule, ein guter Demokrat zu sein, und sucht sich das Nazithema als Protestmittel gegen den Vater aus. Doch seine Beschimpfungen à la „Was habt ihr Schweine gegen die Nazis gemacht?“ sind nur Ausdruck seines Pubertätskonflikts, wie er später erkennt, nicht etwa echten politischen Interesses. Auch während des Studiums der Medizin, das der naturwissenschaftlich völlig Uninteressierte 1954 nur dem Vater zuliebe beginnt und sich durch das Nebenfach Philosophie erträglich macht, setzt er sich noch nicht kritisch mit dem Dritten Reich auseinander. Erst Anfang der 1960er Jahre beginnen seine Gefühle langsam umzuschlagen. Da studiert er an der FU Berlin im Zweitstudium Soziologie, wird Marxist und tritt dem „Sozialistischen Deutschen Studentenbund“ bei. Was er in einem Antisemitismusseminar, in dem er als einziger Mediziner neben den zukünftigen Wortführern der Studentenbewegung sitzt, über Rassismus, „Endlösung der Judenfrage“ und sonstige Naziverbrechen hört, erschüttert ihn tief.
Bis heute tut es ihm leid, erzählt er, dass er mit seinem Vater niemals in ruhigem Ton über die Nazizeit habe sprechen können. Als der Vater 1972 überraschend an einem Herzinfarkt starb, habe ihn das getroffen wie sonst nichts in seinem Leben. Während einer zweijährigen tiefen Trauerzeit habe er sich damit herumgequält, wie stark die ständigen Streitereien um das Nazithema und sein sinnloses Einprügeln auf den Vater die Beziehung zu diesem überschattet haben. „Erst als ich mich auf einer grundsätzlicheren Ebene mit dem Nationalsozialismus auseinander gesetzt hatte, konnte ich zu meinem Vater ein normales Verhältnis aufbauen. Das war leider erst nach seinem Tod.“
Die Erschütterung über die Nazizeit und die eigenen Verirrungen und Fehlbarkeiten hat seine Arbeit und sein politisches Engagement stark geprägt. Selten fehlt in seinen Aufsätzen, Büchern und Reden ein entsprechender Bezug. Dazu sind weitere wichtige Einflussfaktoren getreten: die 68er-Bewegung, die er mit seiner ersten Frau und zwei kleinen Kindern in Berlin intensiv miterlebte; die Beschäftigung mit der Sozialpsychiatrie, die soziale und politische Ursachen psychischer Störungen in den Vordergrund der Betrachtung rückte; auch die Zusammenarbeit mit dem schillernden Leiter der Psychiatrischen Uniklinik Hamburg, Hans Bürger-Prinz, der, wie Dörner es beschreibt, in einer Person Arroganz, autoritäres Gehabe und beißenden Spott mit Menschenkenntnis und fortschrittlichen Ideen verband und den er wie einen zweiten Vater verehrte.
All dies floss in berufliche Aktivitäten und politische Aktionen ein, die immer wieder Aufsehen erregten. Da ist zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie zu nennen, eine von Dörner und Kollegen 1970 als „Kampfverband“ gegen das Psychiaterestablishment gegründete Organisation, die wichtige Impulse für die Psychiatriereform in Deutschland gab. Oder die zwischen 1972 und 1980 von ihm an der Universitätsklinik Eppendorf aufgebaute psychiatrische Tagesklinik, die eine der ersten in Deutschland war und wo er die Arbeit mit Angehörigengruppen „erfand“. Auch das gemeinsam mit der Psychologin Ursula Plog 1978 veröffentlichte Buch „Irren ist menschlich“, das durch seinen allgemein verständlichen Ansatz zum Kultbuch avancierte und mit einer Auflage von 400.000 bis heute das erfolgreichste deutsche Psychiatrielehrbuch ist.
Seinen Ruf als Reformer und unbequemer Geist verdankt Klaus Dörner aber vor allem seiner Tätigkeit am Landeskrankenhaus in Gütersloh, das heute Westfälische Klinik Gütersloh heißt. Von 1980 bis 1996 stand er der psychiatrischen Anstalt als ärztlicher Leiter vor und wagte ein in Deutschland bislang einmaliges Experiment. Innerhalb von 16 Jahren entließ er sämtliche Langzeitpatienten – insgesamt 435 teils an schwersten chronischen psychiatrischen Krankheiten leidende Menschen.
Dörners Vorstellungen waren anfangs bescheiden: Nicht mehr als 20 oder 30 der unheilbaren Langzeitpatienten glaubte er entlassen zu können. Es stellte sich schnell heraus, dass selbst dieses Ziel nicht einfach zu erreichen sein würde und dass er jeden Millimeter Fortschritt würde erkämpfen müssen: „Ich merkte, dass ich niemanden auf meiner Seite hatte: Der kaufmännische Leiter sorgte sich um den Bestand seiner Einrichtung, Betriebsrat und Mitarbeiter um die Arbeitsplätze, der Träger um sein Kostenbudget. Die Angehörigen fürchteten, übermäßig in die Betreuung der Patienten eingespannt zu werden. Und selbst die Betroffenen wollten mich anfangs alle davon überzeugen, dass sie viel zu krank und zu behindert seien, um entlassen zu werden.“ Wie in einer Welt von Feinden sei er sich vorgekommen, sagt Dörner. „Das Projekt stand wirklich auf der Kippe.“ Doch dann fing er an, die Bedenken und Interessen der anderen ernst zu nehmen. Erst da gelang es ihm, die Gegenwehr Schritt für Schritt aufzuweichen. Mit Fantasie und an mehreren Fronten gleichzeitig ging er dabei vor: Er plante vielfältige Ausflüge und Reisen, um den Patienten zu zeigen, wie bunt und breit das Leben ist; er kümmerte sich um individuell angepasste Unterbringungen – für den einen die Rückkehr in die Familie, für den anderen die eigene Wohnung oder eine Wohngemeinschaft – und schaffte ein umfassendes System unterschiedlicher Arbeitsmöglichkeiten, wo die Patienten ganz nach ihren Bedürfnissen produktiv werden konnten; er stärkte die Bedeutung der Pfleger und bezog sie in alle Schritte ein; er organisierte Angehörigengruppen, wo es nur um deren Sorgen und Nöte ging, sowie zahlreiche Aktionen mit Schülern, Nachbarn und anderen Bürgern, um deren Akzeptanz und Unterstützung zu sichern.
Seine Strategie kostete Zeit und Kraft. In der ganzen Gütersloher Zeit hat er mit der Familie, seiner zweiten Frau und den drei Kindern aus dieser Ehe, nur einmal Urlaub gemacht – im ersten Jahr. Als er wiederkam, waren alle mühsam erkämpften Erfolge versandet. Danach verlegte er sich darauf, so gut wie ständig in der Klinik präsent zu sein. „Das ging nur, weil meine Frau das mitgetragen hat.“
Der Erfolg allerdings gibt ihm Recht. Bei seinem Abschied 1996 waren alle 435 Langzeitpatienten entlassen. Eine später durchgeführte Evaluation zeigte, dass Befürchtungen wie vermehrte Suizide oder ein Abdriften in die Obdachlosigkeit gegenstandslos waren; fast alle Patienten fühlten sich wesentlich wohler als zuvor. Mehr noch: Kein Mitarbeiter hatte seinen Arbeitsplatz verloren, und die Betreuungskosten waren um 50 Prozent gesunken.
Das Verständnis für die berechtigten Interessen anderer hat sich Klaus Dörner bis heute erhalten. Das hindert ihn allerdings nicht daran, Interessengegensätze konfrontativ auszutragen – ganz im Gegenteil. Er macht das gerne an der Metapher der Gegnerschaft klar: „Schon rein sprachlich begegnen sich in der Begegnung Gegner.“
Derzeit kämpft er vor allem darum, dass sich die Gesellschaft ernsthaft mit dem Problem pflegebedürftiger alter Menschen befasst. Rastlos reist er mit Vorträgen durchs Land, in denen er eindringlich vor einem Zusammenbruch der traditionellen Heimpflege warnt. Werde das System nicht bald radikal umgestellt, könne man nur noch dafür sorgen, dass Alte ihr Leben selbst sozialverträglich verkürzten. Sein Vorschlag: ein Nachbarschaftsmodell, bei dem Alte in kommunalen Wohngruppen leben und von den Bürgern der Umgebung versorgt werden.
Seine Ideen mögen viele, die in Politik, Medizin und Heimpflege tätig sind, als weltfremde Träumerei und Sozialromantik empfinden. Dörner nimmt solche Abwertungen gerne in Kauf. „Wenn man ein Modell durch ein anderes ersetzen will, dann ist es unvermeidlich, dass diejenigen, die im alten System etabliert sind, etwas dagegen haben.“ Da müsse man auch schon mal zu drastischen Maßnahmen greifen und kräftig auf die Pauke hauen, weil sich niemand freiwillig bewege.
Als Paukenspieler holt er das Letzte aus sich heraus. Seine Scham über die Zustände in diesem Land, sagt er, lasse ihm gar keine andere Wahl: „Als Psychiater wurde und werde ich ständig mit der Nase drauf gestoßen, dass Menschen, die es sowieso schwer haben, ohne jede Not und auch noch kostentreibend in Anstalten gehalten werden. Wenn man sich das einmal hat unter die Haut gehen lassen, braucht man sich nie wieder fragen, warum man sich auflehnen und für eine Veränderung aufreiben muss. Man kann gar nicht anders.“
Sein unermüdliches Engagement hat ihm neben Kritik auch positive Beachtung eingebracht. So sei dem rastlosen Radikalreformer der Respekt und die Anerkennung des medizinischen Establishments – weniger des psychiatrischen – nicht versagt geblieben, bemerkte Asmus Finzen, Publizist und ehemaliger stellvertretender ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel, in einem Presseartikel anlässlich von Dörners 70. Geburtstag. Das liege auch an dessen prognostischen Fähigkeiten, meint Matthias Heißler, Dörners engster Mitarbeiter in Gütersloh und heute Chefarzt am Johanniterkrankenhaus in Geesthacht. Es sei schon häufig vorgekommen, dass Dörner für seine Thesen geprügelt wurde, und ein paar Jahre später hätten sie dann zum Gemeingut gehört. „Wenn Klaus Dörner etwas sagt, dann fangen die Leute an nachzudenken“, bestätigt Renate Schernus, ehemalige Leiterin des Fachbereichs Psychiatrie in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, die ihn persönlich seit vielen Jahren kennt. Was er sagt und schreibt, wird lange erhalten bleiben, ist die Kollegin überzeugt, denn wegen seiner besonderen Sensibilität für gesellschaftliche Entwicklungen sei er anderen Kilometer voraus. „Er mag übertreiben und störend wirken, doch im Kern hat er fast immer Recht.“ Seine hohe „Schandmaulkompetenz“ findet sie durchaus positiv: Gerade weil ihn viele als nervend empfänden, meint sie, gingen von ihm wichtige Impulse aus: „Anstößig im doppelten Wortsinne halt.“
Bücher von Klaus Dörner – eine Auswahl:
© Psychologie Heute 2010
Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Psychologie Heute 10/2006, Seite 40. Das Heft ist leider vergriffen, Sie können seine Hauptartikel aber in unserem Archiv einsehen und herunterladen (gegen Gebühr; Abonnenten erhalten monatlich drei Artikel kostenlos).
Fotos: agenda, Michael Kottmeier
Jeden Monat stellen wir Ihnen auf unseren Internetseiten eine der wichtigsten, innovativsten und prägendsten Persönlichkeiten aus Psychologie, Psychotherapie und Sozialwissenschaften vor. Die Artikel entstammen unserer Heftserie „Das Porträt“.
Zur Liste aller hier einsehbaren Porträts:
www.psychologie-heute.de/das_portrait.html
Lesen Sie in diesem Monat über Florian Holsboer
Mitte September folgt ein Porträt von:
Bildnachweis Porträts:
Foto von Klaus Dörner: agenda (Michael Kottmeier)
Loftus: Axel Koester
Holsboer, Jellouschek, Moser, Petzold, Riedel, Rohde-Dachser, Stierlin, Willi: Stefan Blume
Birbaumer, D. Dörner, Hell, Prinz, Stern, Tausch: Mathias Ernert
Czikszentmihalyi: Ricardo Herrgott
Baltes: Nina Höffken
Kahneman, Kernberg, Solms: Jürgen Frank
Jaeggi: Ingmar Kurth
Schulz von Thun: Anja Lubitz
Leuzinger-Bohleber: Pat Meise
Yalom: Joseph Siroker
Kast: Judith Stadler

Im Jahr 2004 konnten wir auf 30 Jahre Psychologie Heute zurückblicken. Aus diesem Anlass haben wir exklusiv für unsere Leser das Jubiläumsbuch „Faszination Psychologie“ aufgelegt. Es versammelt 100 Beiträge bedeutender Autoren aus drei Jahrzehnten … mehr