Psi flitzt über seine Insel. Er hat höllischen Durst. Mit seinem Greifarm sammelt er Gras und verleibt sich das Grünzeug ein. Damit kann er den Durst aber nur wenig stillen. „Was tun?“, denkt er sich. Da sieht er ein grünes Objekt, das er noch nicht kennt, eine saftige Pflanze vielleicht. „Ich probier mal.“ Aber die schmeckt widerlich. Psi ärgert sich; seine Mundwinkel sind auf Abwärtskurs. „Weg hier.“ Nun bewegt er sich Richtung Haselwald. Sein Blick fällt auf eine spiegelnde Fläche am Boden. Psi taucht seinen Greifarm ein, der auch als Saugrüssel dient. Endlich, er hat eine Wasserlache entdeckt und füllt seinen Flüssigkeitsspeicher bis zum Anschlag auf. Den Ort wird er sich merken. Psi ist zufrieden; er lacht. Nun kann er sich wieder in Ruhe seiner eigentlichen Aufgabe widmen, die darin besteht, so genannte Nukleotide, strahlungsfreien Brennstoff, für das Kraftwerk zu sammeln.
Psi ist ein virtuelles Wesen, das nur auf dem Bildschirm existiert. Optisch erinnert er an ein Mondfahrzeug, das durch eine Dampfmaschine angetrieben wird. Auf einer kleinen Karte lässt sich ablesen, wo auf der Insel er gerade ist. In anderen Fenstern zeigen bunte Kurven, was in seinem Inneren vor sich geht, ob er Wasser braucht oder wie hoch sein Ärgerniveau ist. Links oben in der Ecke spiegelt das schematische Bild eines menschlichen Gesichts Psis Gefühlsregungen wider.
Was klingt wie ein etwas primitives Computerspiel, ist in Wahrheit ein ernsthaftes wissenschaftliches Projekt. Ein riesiges Softwareprogramm bestimmt, wie sich Psi in einem bestimmten Moment verhält. Darin sind komplexe Hypothesen über die Interaktion von Kognition, Emotion und Motivation verarbeitet. Das Ziel: Der menschlichen Seele und ihrer Funktionsweise auf die Spur zu kommen. Synthetische Psychologie wird dieser Ansatz genannt. Man versucht nachzubauen, was man nicht versteht, um es im Nachbau zu verstehen, so beschreibt eine Broschüre des Instituts für Theoretische Psychologie der Universität Bamberg das Ziel dieses ehrgeizigen Unterfangens.
Seit rund 40 Jahren betreibt Institutsleiter Dietrich Dörner computerbasierte Psychologie. Seine Arbeiten haben ihm höchstes Lob, aber auch viel Kritik eingebracht. Schon Mitte der 1960er Jahre fing er an, einfache Denkprozesse am Rechner nachzubilden. So etwas war damals in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Später konzipierte er Computersimulationen, um menschliches Verhalten in komplexen Situationen zu beobachten.
Den Computerexperten nimmt man Dörner sofort ab. So, wie er etwas verspätet in sein Büro stürmt, könnte er auch Leiter einer IT-Abteilung sein. Der 66-Jährige trägt Jeans und ein am Hals offenes Hemd. Am Hosenbund baumelt ein großer Schlüsselbund. Wortreich erklärt er, was ihn aufgehalten hat. Er spricht lebhaft und schnell, mit einer deutlich erkennbaren Berliner Melodie.
Wer ist dieser Mann, der sich zutraut, die menschliche Seele am Computer nachzubauen? Jedenfalls kein Technologiefreak, der sich nur für Rechnerleistung und Programmierbefehle interessiert. Während er eine der zahlreichen Teesorten zubereitet, die sich auf einem Beistelltisch türmen, spricht er über die Architektur Bambergs und welche Parallelen es zum Stadtbild Prags gibt.
Architektur, Literatur, Politik, Geschichte – Dörner fühlt sich offenbar in vielen Themenbereichen zu Hause. Journalist habe er eigentlich werden wollen, erzählt er, und habe sich deshalb für ein Psychologiestudium entschieden. Seine Wahl fiel auf Kiel. Denn dort konnte man neben Psychologie Russisch studieren, eine Sprache, die er während der Bundeswehrzeit angefangen hatte zu lernen. Nicht nur deshalb sei er ein ungewöhnlicher Student gewesen. „Meine Kommilitonen wollten Menschen helfen, als Therapeuten arbeiten. Das wollte ich nie. Sich berufsmäßig für das Privatleben von anderen zu interessieren empfinde ich bis heute irgendwie als peinlich.“
Informationstechnologie, Philosophie und Mathematik waren die Themen, die ihn interessierten. Er las kybernetische Schriften, beschäftigte sich mit Neurophysiologie und programmierte nächtelang am Großrechner der Universität. Zu psychologischen Vorlesungen ging er kaum. Bei seinen Kommilitonen galt er als Überflieger und zukünftiger Star, erinnert sich Gerd Lüer, ehemaliger Assistentenkollege und heute selbst Psychologieprofessor in Göttingen.
Dörners außergewöhnliches Curriculum hatte einen konkreten Grund. Noch während der Schulzeit hatte er im Bücherschrank seines Vaters ein Buch von Walther Rathenau mit dem Titel Zur Mechanik des Geistes gefunden, das ihn empörte: „Ich fand das unverschämt und vermessen. Der Geist ist gerade nicht mechanisch, sondern unabhängig und frei, da war ich sicher.“ So nahm er sich vor, die zentralen Begriffe der Psychologie wie Denken, Lernen und Wahrnehmen mathematisch zu erfassen und in Computerprogramme umzusetzen. „Ich wollte zeigen, dass dies nicht gelingt. Aber es ging immer.“
Die Zeit, da er an der „Mechanisierbarkeit des Geistes“ zweifelte, ist lange vorbei. Heute ist er fest davon überzeugt, dass sich sämtliche Bereiche der menschlichen Psyche als regelgebundene Prozesse darstellen lassen. Selbst Emotionen und die Fähigkeit zur Selbstreflexion nimmt er da nicht aus.
Das aber geht manchem zu weit. Denkende Computer, die perfekt rechnen oder Schach spielen können, sind inzwischen akzeptiert. Doch dass sich das hoffende Bangen werdender Eltern oder die Gefühle bei einem atemberaubenden Sonnenuntergang in Nullen und Einsen umsetzen lassen, ist schwer vorstellbar. Dörner kennt diese Vorbehalte: „Menschen wollen keine mechanischen Seelen haben. Sie empfinden das als Beleidigung und wehren sich, wenn man so etwas sagt.“ Zum Teil wehren sie sich vehement: So musste er sich in einer öffentlichen Diskussionsrunde von einem amerikanischen Wissenschaftler vorwerfen lassen, dass seine Art von Menschenbild auch Auschwitz hervorgebracht habe.
Der Professor hat sich längst auf Gegenwind eingestellt und geht auf seine Art damit um. Ob er seine Theorie in einer Universitätsvorlesung präsentiert oder darüber in seinen Büchern schreibt, immer liefert er die Argumente der Zweifler und Kritiker gleich mit und setzt sein Verständnis von der Funktionsweise der Seele dagegen. Die menschliche Seele am Computer nachzubauen mag anderen als Anmaßung erscheinen; er sieht es als wissenschaftliche Notwendigkeit an. Es störe ihn, sagt er, wenn Psychologen Begriffe wie Bewusstsein, Denken und Emotion gebrauchten, ohne genau zu definieren, was das ist: „Das muss man genauer machen. Und das kann man nur, wenn man modelliert, wenn man Computermodelle gebraucht. Anders geht das gar nicht.“
An den eigenen Ideen und Projekten festzuhalten, auch wenn sie nicht auf ungeteilte Zustimmung stoßen – das zeichnet Dietrich Dörner zweifellos aus. „Er ist niemand, der im Mainstream schwimmt“, betont Professorin Elke van der Meer von der Humboldt-Universität Berlin, die ihn von gemeinsamen Forschungs- und Buchprojekten gut kennt. „Was andere sagen oder tun, ficht ihn nicht an.“ Auch Wiebke Putz-Osterloh, Professorin an der Universität Bayreuth und langjährige Kollegin, hält Dörner für stark intrinsisch motiviert: „Die Außenwirkung seiner Arbeit ist für ihn nur sekundär.“
Auch er selbst sieht Unabhängigkeit als seine größte Stärke an. Er sei nie bereit gewesen, Autoritäten und Mehrheitsmeinungen einfach so anzuerkennen, sondern habe sich immer zuerst eigene Gedanken gemacht. Diese Einstellung setzt er auch ganz konkret in seiner Arbeit um: „Bei neuen Fragestellungen vermeide ich den Blick in die Literatur. Ich überlege erst einmal selbst, wie ich das Problem angehen kann, dann erst schaue ich mir den Stand der Forschung an.“
So viel Vertrauen in die eigene intellektuelle Kraft kommt nicht von ungefähr. Schon sein Vater, ein Journalist und Buchverleger, mit dem ihn ein ausgeprägtes Interesse für Politik und Geschichte verband, animierte ihn, ganz den eigenen Interessen und Neigungen nachzugehen und nicht zu schauen, was andere sagen. Auch später fand er immer wieder Lehrer und Förderer, die ihm die Möglichkeit gaben, sich auszuprobieren. „Ich hatte nie Angst, mir eine eigene Meinung zu bilden, und ich brauchte auch keine Angst zu haben, weil mich die Leute immer machen ließen.“
Sofort nach dem Examen wird Dörner wissenschaftlicher Assistent und Leiter einer Forschergruppe. Das kleine Team versucht, einfache psychische Denkprozesse – Begriffsbildung, Konzepterwerb, logisches Kombinieren – am Computer zu simulieren. Die verantwortlichen Kieler Professoren Hermann Wegener und Werner Traxel lassen den begeisterten Jungforschern völlig freie Hand. „Im Grunde durften wir machen, was wir wollten“, so Dörner. „Niemand hetzte oder gängelte uns. Hauptsache, es kam am Ende etwas Interessantes heraus.“
Das Vertrauen der Lehrer wird nicht enttäuscht. Die Gruppe produziert Arbeiten, die auf Fachkongressen Aufsehen erregen, und erhält großzügige Projektgelder von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Nach der Habilitation bekommt Dörner schnell seine erste Professur. Er lehrt ein Jahr in Düsseldorf, dann fünf Jahre in Gießen, bevor er 1979 den Lehrstuhl für Theoretische Psychologie an der Universität Bamberg übernimmt. Mittlerweile hat er ein neues Betätigungsfeld für seine Computermodelle entdeckt: strategisches Denken in komplexen Situationen.
Er konzipiert Planspiele, in denen Versuchspersonen realitätsnahe Aufgaben bewältigen müssen. In „Tanaland“ geht es beispielsweise darum, Entwicklungshilfe in der Sahelzone zu leisten; in „Lohhausen“, als Bürgermeister die Lokalpolitik in einer fiktiven Kleinstadt zu gestalten. Zahlreiche Medienberichte und später auch sein Buch Die Logik des Misslingens machen diese Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Manager und Politiker stehen Schlange, um das Problemlösen bei ihm zu lernen. Bei vielen Fachkollegen stößt er jedoch auf heftige Kritik. Man wirft ihm Populismus und Sensationshunger vor, hält seinen Ansatz für zu deskriptiv, seine Ergebnisse für banal.
Das Wissenschaftskolleg Berlin ist offenbar anderer Meinung und lädt Dietrich Dörner 1982 als Fellow ein. Dort haben herausragende Wissenschaftler und Persönlichkeiten des geistigen Lebens die Möglichkeit, sich frei von Zwängen und Verpflichtungen für ein akademisches Jahr auf selbst gewählte Arbeitsvorhaben zu konzentrieren. Nach einigen häuslichen Diskussionen – Dörner möchte gern mit Familie reisen, doch seine Frau Sigrid besteht darauf, mit den beiden gerade eingeschulten Töchtern in Bamberg zu bleiben – macht sich Dörner allein auf nach Berlin. Und er genießt es in vollen Zügen. Als einer von 40 Fellows verbringt er eine äußerst disziplinierte und fruchtbare Zeit.
In einer Villa des Kollegs bewohnt er ein Einzimmerapartment „mit Blick auf den Grunewald, wunderschön“. Stundenlang kann er dort ungestört nachdenken, schreiben und konzipieren. Unterbrechungen bringen nur die gemeinsamen Mittagessen und ausgedehnte Gespräche mit den „Kollegen“. Dazu gehören der ehemalige Major Axel Freiherr von dem Bussche-Streithorst, der von seinem 1943 geplanten Attentat auf Hitler erzählt, Wolfgang Kraus, ein Wiener Literat, mit dem Dörner über Nihilismus und Anarchismus als geistige Haltung diskutiert, und Stanislaw Lem, der polnische Erfolgsautor für Science-Fiction-Literatur, der den Psychologen durch ein Feuerwerk an Ideen und kreativen Wortschöpfungen inspiriert.
Angeregt durch den Austausch über Fachgrenzen und Nationalitäten hinweg, dehnt Dörner sein Thema immer weiter aus. Ursprünglich will er in Berlin ein Buch über den Umgang mit Unbestimmtheit schreiben. Doch rasch wird ihm klar: Um zu ergründen, wie Menschen in unerwarteten Situationen reagieren, muss man sich mit den menschlichen Gefühlen und Motiven, mit Lernfähigkeit, mit Denken, mit sozialen Beziehungen – kurz: mit der gesamten menschlichen Seele befassen. Man bräuchte einen „Bauplan einer Seele“, denkt er sich. Und weil es so etwas bislang in der Psychologie nicht gibt, macht er sich selbst daran.
Als Dörner im Sommer 1983 vom Kolleg Abschied nimmt, hat er das Gerüst für seinen Seelenbauplan fertiggestellt. Zurück in Bamberg, beginnt er seinen Ansatz zu konkretisieren. Doch erst drei Jahre später gewinnt das „Bauvorhaben Seele“ so richtig an Fahrt. 1986 bekommt Dietrich Dörner den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Der bringt nicht nur höchstes wissenschaftliches Renommee, sondern ist auch mit drei Millionen Mark dotiert. Mit diesem Geld finanziert er wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden, die helfen, seine Theorie in Computerprogramme zu packen. Zeitweilig umfasst sein Team 15 Personen. „Keine leichte Führungsaufgabe“, wie Dörner in der Rückschau meint. Immer wieder stellen sich ganze Programmteile, in denen monatelange Arbeit steckt, als Sackgasse heraus. „Dann waren die Enttäuschung der Mitarbeiter und auch der Zorn auf mich oft groß.“
Bis heute arbeitet der Forscher fieberhaft daran, seine Theorie im Psi-Programm umzusetzen. Mit Erfolg: Handeln und Wahrnehmen, Lernen und Denken, Planen und Entscheiden, Fühlen und Wollen – in der aktuellen Psi-Version stecken Annahmen über alle wichtigen psychologischen Prozesse. Sogar das Problem der Sprache hat er mit seinem Team im Grundsatz gelöst. Nur der Bereich Selbstreflexion steht noch aus.
Anerkennung ist ihm jetzt schon gewiss, sie könnte allerdings noch größer sein. Bei Forschern, die Dörners Arbeiten zur künstlichen Seele kennen, rufen sie hohen Respekt, sogar regelrechte Begeisterungsbekundungen hervor, sagt Werner Tack, Professor in Saarbrücken und Fachmann für kognitive Modellierung: „Das Problem ist nur, sie sind vielen unbekannt, besonders den internationalen Kollegen.“ Auch Gerd Lüer meint, dass Dörner mehr Überzeugungsarbeit für seine Forschung leisten und die Zusammenarbeit mit Leuten, die andere Ansätze verfolgen, suchen müsse: „Psi ist ein Mordsprogramm, in dem viele gute Ideen stecken. Aber es ist vollkommen auf seine Person abgestellt. Es ist fraglich, ob sich da jemals jemand anderes wird einarbeiten können.“
Dörners Neigung, sich allein auf die eigenen Ideen zu verlassen, macht den Austausch mit ihm wohl nicht immer leicht. „Er ist ein unwahrscheinlich netter und zugänglicher Mensch“, so Tack. „Er lässt sich auch auf intensive Gespräche über alternative Ansätze ein. Aber er greift fremde Ideen in seinen Arbeiten dann nicht auf. Das ist ein merkwürdiger Widerspruch.“ Dörner ist sich durchaus bewusst, dass er andere irritiert: „Durch meine Unabhängigkeit habe ich mir sicherlich unbeabsichtigt Feinde gemacht. Wenn man Ideen anderer nicht aufgreift, von denen diese überzeugt sind, kann das leicht wie eine Beleidigung wirken.“ Es mag auch ein gewisser Neid mitschwingen. Grund gäbe es genug: auf Dörners Originalität und Kreativität, sein Talent, komplizierte Sachverhalte leicht verständlich und auch noch unterhaltsam darzustellen, seine Courage, sich an breite, viele Themenbereiche umfassende Arbeiten heranzuwagen. „Er hat nie die Fliegenbeine gezählt, sondern immer die ganze Fliege betrachtet. Im Vergleich dazu mag anderen ihre eigene Arbeit schmalspurig erscheinen – das ist wohl eine Ursache mancher Kritik“, vermutet auch Elke van der Meer.
Seine Distanz zur scientific community hat jedenfalls handfeste Folgen. Vor gut einem Jahr wurde ein großer Projektantrag von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit der Begründung abgelehnt, Dörner habe zu wenig in internationalen Fachmagazinen publiziert. Dabei liegt gerade dieses Projekt ihm besonders am Herzen, wollte er doch das Psi-Programm endlich um die so wichtige Komponente Selbstreflexion erweitern. Die Ablehnung macht ihm zu schaffen, dass merkt man ihm deutlich an. Wenn er darüber spricht, ist er immer noch empört. Das hat auch mit seinem Alter zu tun. In zwei Jahren wird er emeritiert, und bis dahin soll das Programm fertig sein. „Früher habe ich so etwas mit einem Lachen geschluckt. Aber jetzt läuft mir die Zeit davon.“
Dass er es trotzdem irgendwie schaffen wird, davon ist er allerdings überzeugt. „Dann arbeite ich eben nach der Emeritierung weiter daran.“ Kein Zweifel: Er findet schon einen – seinen – Weg.
Literatur von Dietrich Dörner:
© Psychologie Heute 2010
Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Psychologie Heute 8/2005, Seite 40. Heft 6/05 bestellen
Fotos: agenda, Michael Kottmeier
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Mitte September folgt ein Porträt von:
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Foto von Klaus Dörner: agenda (Michael Kottmeier)
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Birbaumer, D. Dörner, Hell, Prinz, Stern, Tausch: Mathias Ernert
Czikszentmihalyi: Ricardo Herrgott
Baltes: Nina Höffken
Kahneman, Kernberg, Solms: Jürgen Frank
Jaeggi: Ingmar Kurth
Schulz von Thun: Anja Lubitz
Leuzinger-Bohleber: Pat Meise
Yalom: Joseph Siroker
Kast: Judith Stadler

Im Jahr 2004 konnten wir auf 30 Jahre Psychologie Heute zurückblicken. Aus diesem Anlass haben wir exklusiv für unsere Leser das Jubiläumsbuch „Faszination Psychologie“ aufgelegt. Es versammelt 100 Beiträge bedeutender Autoren aus drei Jahrzehnten … mehr