Wie eine gute Reiseleiterin weist Christa Rohde-Dachser zu Beginn auf die Gefahren der Unternehmung hin. Die unternommene Expedition in den dunklen Kontinent der Psychoanalyse sei in gewisser Weise ein Weg ins Niemandsland, setze sie doch die Bereitschaft zu einem Bruch mit einer Reihe liebgewordener Denktraditionen voraus, ohne dass ein neues, gleichermaßen sicheres Denkgeleise unmittelbar in Sicht wäre, heißt es im Vorwort des 1991 erschienenen feministischen Klassikers. „Die Infragestellung bestimmter Denktabus der traditionellen Psychoanalyse mithilfe einer feministisch orientierten Ideologiekritik ist […] kein bequemer und sicherlich auch kein angstfreier Weg“, schreibt die Autorin weiter und sieht voraus, dass „nicht jeder Leser und jede Leserin mir auf diesem Weg ganz selbstverständlich folgen [werden]“.
Christa Rhode-Dachser selbst hat eine ausgeprägte Vorliebe für unbequeme Pfade. Ob sie sich aus der Enge einer traditionellen Ehe befreite, einen der renommiertesten deutschen Lehrstühle für Psychoanalyse eroberte oder für ihr psychoanalytisches Institut in Frankfurt kämpfte, immer wieder schlug sie in ihrem Leben Routen ein, auf denen sie keiner vorgegebenen Karte folgen konnte und sich die Bahn erst einmal freiräumen musste.
Ihre kleine Statur und das weiche, sensible Gesicht lassen auf den ersten Blick nicht auf eine Kämpfernatur schließen. Die Begrüßung in ihrer Wohnung direkt neben der Frankfurter Universität ist herzlich, aber nicht überschwänglich. Ihr roter Schopf allerdings deutet auf Temperament und Energie hin. Und in der Tat, was diese zurückhaltend wirkende Frau – mit leiser Stimme und sorgfältig überlegten Worten – über ihren Lebensweg erzählt, zeigt, wie viele Volt in ihr stecken.
Gegen das traditionelle Rollenverständnis ihrer Eltern beispielsweise hat sie schon früh rebelliert. Die Dachsers hatten 1930 in Kempten einen Speditionsbetrieb gegründet, in dem beide Eltern tätig waren. Da das Paar keine Söhne hatte, war klar: Die Aufgabe der beiden Töchter würde es einmal sein, Schwiegersöhne ins Haus zu bringen, die den Betrieb weiterführen könnten. Das sah die 1937 geborene Christa nicht ein. Um ein Unternehmen zu leiten, fand sie, müsse man keineswegs männlich sein. Diese Auffassung behielt sie auch nicht für sich. Man kann sich gut vorstellen, welches Aufsehen die Elfjährige erregte, als sie einmal lauthals verkündete: „Dazu braucht man doch keinen Schwanz!“
Was die Schule betraf, ließen ihr die Eltern freie Hand. Obwohl sie selbst einen Handelsschulabschluss für vollkommen ausreichend hielten, hatten sie gegen den Wunsch der Tochter, das Abitur zu machen, nichts einzuwenden. Danach beschloss die junge Frau, ein Studium anzufangen; München schien ihr dazu der richtige Ort. Als Hauptfach wählte sie die Betriebswirtschaftslehre, „mit dem klaren Wunsch, meinem Vater den fehlenden Sohn zu ersetzen, ihn in der Firma zu unterstützen und später einmal seine Nachfolge anzutreten“, wie sie es heute beschreibt. Diesen Plan verfolgte sie konsequent, befasste sich mit Verkehrspolitik, absolvierte in den Semesterferien Praktika bei Speditionen und schrieb später ihre Diplomarbeit über „Die Erfassung der Speditionsleistung durch die Verkehrssteuern“. Doch ihre Liebe galt dem Nebenfach, der Soziologie. Die soziologische Perspektive habe sie einfach fasziniert, sagt sie: „Außerhalb der dogmatischen katholischen Welterfahrung zu sehen, wie man Gesellschaft anders betrachten kann, war wie eine Offenbarung für mich.“
So sehr sie die Soziologie auch liebte, nach dem Diplom war für die frischgebackene Betriebswirtin klar, dass sie in die Spedition der Eltern eintreten würde. Doch ihre Stellung dort war nicht leicht. Der Vater, erinnert sie sich, der sie als Studentin durchaus gerne an seiner Seite hatte, konnte eine Tochter mit akademischem Diplom in der Tasche nunmehr nur schwer neben sich akzeptieren. So übertrug er ihr die dringlich notwendige Finanzplanung – hielt sich aber dann nicht an die Zahlen, die sie erarbeitete. Zwar stieg sie bis zur Prokuristin auf. Doch weil es ständig Auseinandersetzungen gab, entschied sie sich schließlich doch, das Unternehmen zu verlassen: Nach nur eineinhalb Jahren packte sie ihre Sachen und ging zurück nach München.
Ihr Soziologieprofessor Emerich Klaus Francis hatte ihr schon nach dem Studium eine Promotion angeboten. Der freute sich jetzt, dass seine glänzende Studentin wiederkam. Als Thema wählte sie die katholische Sexualerziehung und machte sich daran, so genannte Kleinschriften – Heftchen, die in den Kirchen auslagen, um Jugendliche in angemessener Weise aufzuklären – zu analysieren. Die Arbeit half ihr nicht nur, sich in wissenschaftlichem Schreiben zu üben. Am Lehrstuhl lernte sie auch Francis’ Assistenten Johann Jürgen Rohde kennen – und lieben. Sie wurde Frau Rohde-Dachser und bekam, noch während sie promovierte, die ersten beiden von drei Kindern. Selbst an der Universität tätig zu sein schied nun aus. Erst abends, wenn die Hausarbeit erledigt war und ihre Lieben schliefen, packte sie die Schreibmaschine aus, um ihre Doktorarbeit zu schreiben.
Sechs Jahre blieb sie zu Hause, kümmerte sich um Mann und Kinder. Die Familie lebte mittlerweile in Hannover, wo ihr Mann an der Medizinischen Hochschule arbeitete und sich später auch habilitierte. Er machte Karriere, sie blieb zu Hause – Anfang der 1970er Jahre das übliche Arrangement. Selbst ein Intellektueller wie Johann Jürgen Rohde hielt dies für eine sinnvolle Arbeitsteilung. Ihr aber wurde das Leben als Hausfrau zu eng.
Doch was sollte beruflich aus ihr werden? Außerhalb der elterlichen Firma als Betriebswirtin zu arbeiten erschien Christa Rohde-Dachser, mittlerweile Anfang 30, wenig reizvoll. Per Zufall eröffnete sich ihr dann ein ganz neuer Weg. In den Schulen wurde gerade die Sexualerziehung als Pflichtfach eingeführt. Mit einer einschlägigen Doktorarbeit im Regal, so ihre Idee, könnte sie sich vielleicht hier etablieren. So schrieb sie sich in einen Kurs der Volkshochschule zu diesem Thema ein, um maßgebliche Leute kennen zu lernen. In der Tat knüpfte sie wichtige Kontakte, doch anders, als sie gedacht hatte. Sie lernte Psychiater der Medizinischen Hochschule kennen, die ihr von der Möglichkeit einer psychoanalytischen Ausbildung in Hannover erzählten. Die Vorstellung, in einer eigenen Praxis mit Patienten psychoanalytisch zu arbeiten, gefiel ihr sehr. Und nachdem sie ein Jahr in einer Drogenberatungsstelle als Praktikantin mitgearbeitet hatte, schaffte sie es auch, vom Institut in Hannover, das zunächst wegen ihrer fehlenden klinischen Erfahrung Bedenken hatte, als Ausbildungskandidatin akzeptiert zu werden.
Die Psychoanalyse sollte sich als Bereich herausstellen, der ihrem beruflichen Leben eine ganz neue Richtung gab. Zunächst allerdings bedeutete die Ausbildung, die sie von 1971 bis 1976 absolvierte, eine Reise in die eigene Geschichte und das eigene Innenleben. „Die Psychoanalyse hat mich unheimlich gereizt“, erinnert sie sich, „weil ich zu dem Zeitpunkt dabei war, mich selbst zu finden. Es gab so viele ungelöste Dinge, dass ich ein großes Bedürfnis verspürte, dies alles in einer Eigenanalyse zu ergründen.“ Die Religion beispielsweise war ein Thema, mit dem sie sich auseinander zu setzen begann. So trat sie aus der katholischen Kirche aus, was sie bislang gewollt, aber nicht gewagt hatte. Auch entschloss sie sich, die zunehmend angespannte Situation zu Hause zu beenden, und trennte sich von ihrem Mann.
Dann begann sich auch der berufliche Horizont zu weiten. Ein psychiatrischer Oberarzt, den sie von der Volkshochschule kannte, lud sie ein, in der psychiatrischen Klinik als Praktikantin mitzuarbeiten. Das war der Auftakt zu vielen fruchtbaren und erfüllten Jahren an der Psychiatrischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover. Christa Rohde-Dachser führte Therapien und Analysen durch und übernahm die Supervision von Kollegen. Später baute sie an der Klinik eine psychoanalytisch orientierte Weiterbildung für Ärzte auf, die sie elf Jahre lang leitete. Daneben fand sie sogar noch Zeit, ein Buch zu schreiben, das ihr in der klinischen Welt weite Bekanntheit brachte. Basierend auf der Arbeit mit den Hannoveraner Patienten, veröffentlichte sie 1979 den Titel Das Borderline-Syndrom, der heute als Klassiker zum Thema gilt und mittlerweile in der siebten Auflage erschienen ist (Huber, Bern 2004). Von der Qualität ihrer Arbeit angetan, forderte ihr Chef Kisker sie auf, das Buch als Habilitation bei der medizinischen Fakultät einzureichen. So erhielt sie 1981 die Lehrerlaubnis für Psychotherapie und Psychoanalyse; fünf Jahre später wurde sie zur außerplanmäßigen Professorin ernannt.
Klinische Arbeit, Supervision, Unterricht – diese Kombination, meint sie im Rückblick, war nahezu ideal. Auch ihr Privatleben hatte durch die Tätigkeit an der Klinik eine glückliche Wendung genommen. So fand sie in Wolfgang Gephart, der damals dort Assistenzarzt war, einen neuen Gefährten, mit dem sie seitdem das Leben teilt und der auch in Sachen Psychoanalyse ihr wichtigster Gesprächspartner ist. Dennoch erschien es ihr 1987 an der Zeit, eine neue berufliche Richtung einzuschlagen: „Meine Kollegen gingen der Reihe nach weg, wurden Oberärzte und Professoren. Da schaut man selbst nach oben, was es da für einen selbst geben könnte.“
Was es da gab, war eine offene Professur an der Frankfurter Universität. Nicht irgendeine Professur, sondern der renommierte Lehrstuhl am Institut für Psychoanalyse, den einst Alexander Mitscherlich innehatte. Sie bewarb sich und fuhr nach Frankfurt, um ihre Bewerbungsvorlesung zu halten. Große Chancen rechnete sie sich nicht aus, denn sie hatte eine Reihe von starken Mitbewerbern. Zurück in Hannover, dachte sie nicht weiter über die Sache nach – bis sie einen Brief aus Hessen bekam: Sie hatte das Rennen gemacht. Später erfuhr sie, dass die Kultusministerin sie ausgewählt hatte, obwohl sie nur auf Platz zwei der Präferenzliste der Fakultät gestanden hatte. „Das hat meine zukünftigen Kollegen wohl ziemlich entsetzt.“
Jedenfalls war der Start alles andere als leicht. Schon vorab erhielt sie Briefe von Studenten, die ihr mitteilten, sie solle doch bitte schön nicht kommen. Als sie an ihrem ersten Arbeitstag das Institut betrat, war niemand da, um sie zu begrüßen. Ein kleiner Blumenstrauß, den ihr eine Assistentin hingestellt hatte, war der einzige Willkommensgruß. Auch einen eigenen Mitarbeiter musste sie sich erst mühsam gegen den Widerstand der anderen Professoren am Institut erkämpfen. Einen weiblichen Kollegen zu akzeptieren fiel den Herren offenbar nicht leicht, zumal ihr Frausein bei der Bewerbung eher ein Vor- als ein Nachteil gewesen war, wie sie selbst realistisch meint. Zudem kam sie aus der „falschen“ psychoanalytischen Familie. So hatte sie ihre Ausbildung bei einem Institut der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) gemacht, während ihre psychoanalytisch orientierten Kollegen aus der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) kamen. Dass Christa Rohde-Dachser Miteigentümerin eines mittlerweile großen Unternehmens war, was ihr eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit bescherte, machte ihren Stand auch nicht leichter. „Der Neid mancher akademischer Kollegen“, sagt sie, „war nicht zu übersehen.“
Trotz erheblicher Zweifel ließ sie sich nicht dazu verleiten, einen Rückzieher zu machen, obwohl die Umstände durchaus dafür sprachen. „Ich wusste, dass viele Frauen sehr genau schauten, was ich aus der Chance mache“, erklärt sie rückblickend, „und hatte das Gefühl, das ist jetzt einfach meine Aufgabe hier.“ So biss sie sich durch. Mit ihren erstklassigen Vorlesungen, die Studenten aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen anzogen, konnte sie die Studentenschaft sogar sehr schnell für sich gewinnen. Bereits ein halbes Jahr, nachdem sie in Frankfurt mit der Lehrtätigkeit begonnen hatte, wurde sie zum beliebtesten Professor gekürt. Auch außerhalb der Universität gelang es ihr, Fuß zu fassen. So knüpfte sie Kontakte zu Margarete Mitscherlich und wurde schließlich von ihr eingeladen, bei der Psyche, der führenden psychoanalytischen Zeitschrift, als Mitherausgeberin zu arbeiten.
In anderer Hinsicht blieb es ein Kampf – und nicht nur an einer Front. Als sie 1991 in Expedition in den dunklen Kontinent (Psychosozial Verlag, Gießen 2002) ihre feministische Kritik an der Psychoanalyse veröffentlichte, kam ihr vom männlichen Teil der psychoanalytischen Gemeinde ein kühler Wind entgegen. „Es waren gar nicht mal direkte Angriffe“, erinnert sie sich, „sondern eher eine subtile Abwertung, dadurch, dass das, was man sagte, einfach ignoriert wurde.“ Und selbst manche Kollegin schüttelte bei der von ihr aufgeworfenen Frage nach einer feministischen Psychoanalyse den Kopf.
Auch anderswo musste sie mit Ablehnung umgehen. So wollte die Frankfurter DPV sie als „DPG-Gewächs“ zunächst keinesfalls in ihren Reihen haben. Als ihr sogar eine Gastmitgliedschaft, die minimalste Form der Partizipation, verweigert wurde, entschloss sie sich, selbst ein psychoanalytisches Institut in der Stadt zu gründen. Sie habe nicht vorausgesehen, wie viel Arbeit damit verbunden sein würde, räumt sie heute ein, doch sie habe das einfach machen wollen, um der Diskriminierung der anderen nicht so ausgeliefert zu sein: „Es war an der Zeit zu zeigen, dass man nicht darauf angewiesen ist.“
Trotz all dieser Aktivitäten hat die Frau, die mit 19 Jahren lernte, einen Elftonner zu fahren, um mehr als nur die Tochter des Chefs zu sein, das Verantwortungsgefühl für die Firma des Vaters nie losgelassen. Konkret hieß dies, dass sie nach dem krankheitsbedingten Ausscheiden ihres Vaters Anfang der 1970er Jahre maßgeblich an der Neubesetzung der Geschäftsführung mitwirkte und auch selbst lange Zeit die Funktion eines Geschäftsführers übernahm. Heute ist sie in dem Unternehmen, das zu den führenden europäischen Speditionen gehört, aber nach wie vor als Familienbetrieb funktioniert, Mitglied des Verwaltungsrats und des Personalausschusses, dem die Besetzung der leitenden Funktionen des Unternehmens obliegt. Das Engagement in der Firma mit der Professur zu vereinbaren sei nicht leicht gewesen, sagt sie: „Aber ich habe es immer als spannend und fruchtbar empfunden, die Welt nicht nur allein aus der Sicht der Psychoanalyse zu sehen, sondern auch von einem ganz anderen Standpunkt aus.“
Ihr Engagement in zwei so unterschiedlichen Sphären und die Kämpfe, die sie ausgetragen hat, haben viel Kraft gekostet. Aber die heute 70-jährige und seit vier Jahren emeritierte Professorin hat auch viel erreicht. Während die Psychoanalyse an anderen deutschen Hochschulen klar auf dem Rückzug ist, gibt es an der Frankfurter Universität, wenn auch kein eigenes Institut mehr, so doch immerhin noch einen Lehrstuhl für Psychoanalyse. Das von ihr gegründete DPG-Institut hat sich etabliert und die ersten Absolventen hervorgebracht. Ohne ihr Organisationstalent, ihre Führungsqualitäten und auch ihr Geld wäre dieses Institut niemals entstanden. Dabei hat sich ihre Beziehung zur „Konkurrenzorganisation“ DPV durchaus entspannt; so hat sie im letzten Jahr zum ersten Mal einen Vortrag auf deren Jahreskongress gehalten. Schließlich ist ihr einst so misstrauisch aufgenommenes Buch heute akzeptiert. „Die Expedition ist ein wirklich bedeutsames Werk mit einem großartigen Entwurf, sehr fundiert und gut begründet“, meint nicht nur Rolf Vogt, emeritierter Professor für Psychoanalyse an der Universität Bremen und ihr einstiger Konkurrent um die Professur in Frankfurt. Als Ergänzung und Kompensation zur traditionellen Sicht, so Vogt, sei es insbesondere für seine Studentinnen eine sehr wichtige Lektüre gewesen.
Dass sie für andere Frauen Wege geebnet hat, freut Christa Rohde-Dachser selbst in der Rückschau am meisten. In manche Kämpfe würde sie sich heute nicht mehr so tief verstricken, räumt sie ein. Doch zu der Zeit habe das einfach sein müssen: Es habe sie selbst weitergebracht und auch anderen Mut gemacht. Über die Jahre hinweg hätten Frauen immer wieder gesagt, und sagten das auch noch heute, dass sie ein wichtiges Modell für sie gewesen sei. „Als ich in Frankfurt anfing, habe ich das gar nicht so gesehen“, betont sie, „aber heute glaube ich, dass es richtig war, dass ich gezeigt habe, dass man als Frau so denken und so auftreten kann.“.
© Psychologie Heute 2010
Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Psychologie Heute 6/2007, Seite 62. Heft 6/07 bestellen
Fotos: Stefan Blume
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Mitte September folgt ein Porträt von:
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Birbaumer, D. Dörner, Hell, Prinz, Stern, Tausch: Mathias Ernert
Czikszentmihalyi: Ricardo Herrgott
Baltes: Nina Höffken
Kahneman, Kernberg, Solms: Jürgen Frank
Jaeggi: Ingmar Kurth
Schulz von Thun: Anja Lubitz
Leuzinger-Bohleber: Pat Meise
Yalom: Joseph Siroker
Kast: Judith Stadler

Im Jahr 2004 konnten wir auf 30 Jahre Psychologie Heute zurückblicken. Aus diesem Anlass haben wir exklusiv für unsere Leser das Jubiläumsbuch „Faszination Psychologie“ aufgelegt. Es versammelt 100 Beiträge bedeutender Autoren aus drei Jahrzehnten … mehr